El sueño más maravilloso...

Letzte Nacht hatte ich einen seltsamen, wenn auch wunderschönen Traum. Auch wenn das alles nur Teil meines Traumes war, ist das Gefühl, was ich gerade noch habe - so kurz nach dem Aufwachen - unbeschreiblich... 
Ich träumte von der Person mit den tollsten blauen Augen, die man sich vorstellen kann. Von der Person, die einst sehr wichtig für mich war und es noch immer ist - auch wenn ich weiß, dass es wegen seiner Freundin in absehbarer Zeit nie etwas werden wird und derzeit eine andere Person dort drüben meine Welt bedeutet. Aber diese beiden kommen mir so vor wie die einzigsten Möglichkeiten, die ich habe. Alle anderen interessieren mich nicht, nur Freundschaft, mehr geht da nicht...
Ich träumte also mit der Person mit den tollsten blauen Augen. Wie wir uns seit langem wiedersahen, ich wusste, dass er mir weiterhin gefiel, ich aber wegen seiner Freundin weiterhin ganz normal war, so wie immer - vielleicht (wie immer) etwas zweideutig - aber mehr auch nicht. Es war eine tolle Zeit, wir beide....wir können stundenlang reden und reden und reden. Einfach nur über Gott und die Welt reden... Doch diesmal kamen wir uns näher, näher als sonst...warum auch immer. Ich ließ es geschehen, mit die schönsten Gefühle, ihm auf diese Art und Weise in die Augen zu schauen, seinen Atem ganz nah zu spüren und in seinem Blick versinken. Ich gefiel ihm - manchmal glaube ich, das tue ich auch in der realen Welt, aber ich weiß nicht bis zu welchem Punkt... - und bevor der erste Teil des Traumes abgeschlossen war, machte ich eine kleine Bemerkung bezüglich seiner Freundin und er meinte dann, das würde nicht mehr wirklich funktionieren, er würde es beenden.
Teil zwei. Wir treffen uns wie normale Freunde. Reden. Lachen. Haben Spaß. ...und dann plötzlich wieder mehr. Es geht weiter, bis fast zu einem anderen Punkt, wo er mich dann fragt, ob ich wirklich sicher bin. Ich und unsicher? Er ist das, was ich mir so lange Zeit wünschte... Meine Anwort verpasse ich. 
Ich werde wach, einen kurzen Moment, drehe mich auf die Seite und lande bei einer anderer unserer Begegnungen.
Wir kochen mit (spanischensprechenden) Freunden. Bei ihm zu Hause. Am Ende, als alle gingen, fanden wir noch einen Grund, warum ich nicht wie alle anderen mit dieser Bahn fahren konnte. Ich blieb da. ....und alles begann wieder von vorne. Seine Blicke, seine Berührungen, seine Küsse. Er nahm mich bei der Hand und wir gingen in sein Zimmer, weit weg vom Rest seiner Familie, der irgendwann nach Hause kommen würde, weit weg vom Rest der Welt. Es ist eine ganz neue Welt, in der es nur uns beide gibt, die wir vielleicht schon viel länger hätten finden sollen... Seine Küsse, seine Berührungen,....niemand hatte zuvor solche Gefühle in mir auslösen können. Sein Hochbett, weit oben, über der normalen Welt. Eine andere Welt, in der es nur uns beide gibt. Und wieder diese Frage: Bist du dir sicher? Ich schau ihn an....bei diesen Dingen kann ich nur auf Spanisch antworten... Er weiß nicht, dass ich mir früher, in einem anderen Leben, immer gewünscht hatte, er sei der Erste; und in gewisser Weise wäre er das ja auch....der Erste und wohl auch einzigste Deutsche^^
Warum fragst du?, frage ich. Weil es etwas ganz besonderes ist, was man nicht jedem schenken sollte... Ich weiß....sage ich leise, wir denken beide gleich, auf die gleiche Art und Weise - das hatte ich früher schon festgestellt, nicht nur bei diesem Thema - wir liegen auf genau einer Wellenlänge. Irgendwie bin ich gerührt, so etwas hatte mich noch niemand gefragt, noch nie jemand darüber nachgedachte, was es mir genau bedeuten könnte, das interessiert die anderen meistens nicht...aber ihn (in meinem Traum) schon....eben weil er anders denkt. 
Natürlich bin ich mir sicher. Bei ihm war ich mir immer sicher, was mich selbst betrifft. So versinke ich mit ihm in einer mir bisher unekannten Welt, unserer Welt, in der sich die wunderschönsten Gefühle verbergen. Und so endet der Traum irgendwann mit einer sehr besonderen Begegnung zwischen uns, die ich nie für möglich gehalten hätte und es für die Realität für die Zukunft auch nicht tue. Vielleicht soll es auch nur ein Traum bleiben, vielleicht wird es irgendwann einmal mehr. Wer weiß...





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2 Kommentare:

  1. Danke ebenfalls :) ♥

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  2. Ich bin durch das Buch eine wie Alaska auf das Buch gekommen. Mich hat das Mädchen so unendlich fasziniert und sie war unendlich fasziniert von dem Buch und irgendwie bin ich unendlich neugierig geworden und musste es mir einfach bestellen, auch wenn ich noch einige bücher habe, die ungelesen sind... :) Aber wenn ich es gelesen habe, sag ich dir gerne bescheid :)

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La vida...

«In dieser Nacht erzählte er mir, er glaube, das Leben gestehe jedem von uns wenige Momente reinen Glücks zu. Manchmal sind es nur Tage oder Wochen. Manchmal Jahre. Alles hängt von unserem Schicksal ab. Die Erinnerung an diese Momente begleiten uns für immer und wird zu einem Land des Gedächtnisses, in das wir im ganzen Leben umsonst zurückzukehren versuchen.»
[Marina - Carlos Ruiz Zafón]