#183

Weihnachten ist fast vorbei und nichts konnte mich von bestimmten Gedanken abbringen....das ist echt traurig =( ich bekam eher nostalgische Gefühle und dachte noch mehr ans año pasado.....das macht das buch was ich gerade lese auch nicht besser: die geschichte einer unmöglichen Liebe im México des 19. Jahrhundert zwischen einer Deutschen und einem Nahua (das ist ein mexikanischer Indiostamm). Ich indifiziere mich zu stark damit.....auch wenn das was ich fühle nicht wegen gesellschaftlichen Standarts unmöglich ist, sondern eher wegen der Distanz. Ich sollte nicht so sehr darüber nachdenken, aber ich kann das irgendwie alles nicht aufgeben, ich will dafür kämpfen, aber wie wenn man 10.000de Kilometer entfernt ist. Kann mir dieses Gottverdammte wie irgendjemand beantworten?! Ich hasse dieses Leben dieses alles. Ich will hier weg, zurück und nicht verlieren was mir so kostbar wie noch nie etwas erscheint....


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La vida...

«In dieser Nacht erzählte er mir, er glaube, das Leben gestehe jedem von uns wenige Momente reinen Glücks zu. Manchmal sind es nur Tage oder Wochen. Manchmal Jahre. Alles hängt von unserem Schicksal ab. Die Erinnerung an diese Momente begleiten uns für immer und wird zu einem Land des Gedächtnisses, in das wir im ganzen Leben umsonst zurückzukehren versuchen.»
[Marina - Carlos Ruiz Zafón]