i¿xq duele tanto q me borraste de tu vida?!

Ich weiß grad echt nicht was mit mir los ist. Auf der einen Seite bin ich voll und ganz zufrieden hier, doch auf der anderen geht es mir verdammt scheiße. Jetzt in diesem Moment mal wieder. Keine Ahnung warum, aber kleinste Nachrichten können etwas verändern in mir drin. Eben hat mir ne Freundin was über den ex-freiwilligen geschrieben und innerlich bin ich voll pampig geworden....scheiß Erinnerungen...das ist nur ein Mechanismus, um mich zu schützen. Auch wenn ich ihn nie wirklich geliebt habe - vielleicht eher als amigo -  tut mir das alles irgendwie weh.
Wieso ist es für ihn scheinbar so einfach mich voll und ganz aus seinem Leben zu streichen? Er hat mich auf fb gelöscht...ab und an verirre ich mich dann doch noch auf seinem Profil und da er wie die meisten Lateinamerikaner eh alles öffentlich teilt und postet hab ich nen netten Überblick. Warum verdammt versetzt es mir einen Stich, ihn auf einem Bild mit nem anderen blonden Mädl (meiner Meinung nach sieht sie zu alt für ihn aus) zu sehen und darunter sein Kommentar "Im with a Spain friend. ..Unforgetable moment !!"? Warum wird mir komisch zu Mute, wenn ich Bilder von ihm und seiner Family sehe? Warum habe ich mich so melancholisch und traurig gefühlt, als ich nach Veracruz kam am Samstag? Nur weil die Landschaft wie das Oriente also die Selva wie dort unten in Ecuador aussah? Weil es noch drückender heiß war, als wie als ich damals im Cuyabeno-Park mit ihm war? Warum schießen mir die Tränen in die Augen, wenn ich daran denke wie er mich behandelt hat - auf das gute und auch auf das schlechte bezogen? 
Warum verdammt? Warum tut es so weh zu merken, wie jemand einen aus seinem Leben ausgeklammert hat, ausrangiert wie ein altes Möbelstück zum Sperrmüll, nur weil die Gefühle (von meiner Seite) nicht mehr die gleichen waren, weil ich nicht mehr mit ihm schlafen wollte (auch aus Selbstschutz) und meine Küsse nicht mehr die selben waren, weil ich ihn lieber als einen guten Freund, einen Kumpel an meiner Seite haben möchte, als mit ihm zusammenzusein? Wahrscheinlich hat er alle Fotos wegegeschmissen, meine Briefe, die Sachen, die ich ihm mal geschenkt habe, gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen aus seinem Gedächtnis gestrichen, mich zu einem Schatten, einem Phantom seiner Vergangenheit werden lassen.
Ja...wahrscheinlich hat er mich sehr geliebt, auf seine Art und Weise...er hat es mir ja gesagt, wahrscheinlich versucht er so zu vergessen, will durch nichts an mich erinnert werden...doch wie schafft er das? 
Ich will ihn nicht zurück haben als festen Freund, aber ich möchte, dass er weiterhin Teil meines Lebens ist.....aber das will er scheinbar nicht....und das werde ich akzeptieren müssen...


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5 Kommentare:

  1. :( fühl dich gedrückt.
    Darf ich fragen wie lang eure Beziehung war?

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  2. Hey, tut mir Leid, dass ich immer erst so spät antworte. Natürlich möchte ich unbedingt mal nach Peru reisen. Davon rede ich schon mein ganzes Leben. Allein Spanisch zu lernen stelle ich mir allerdings wahnsinnig schwer vor. Ich werde erst in etwa 1,5 Jahren 18. Also kann das noch eine Weile dauern, da ich vermutlich sowieso zuerst meine Ausbildung beginnen und fertig machen möchte. Ich musste meinen ersten Blog damals löschen, weil meine Familie damals meinte, dass so was nicht ins Internet gehört. Zu der Zeit war ich sehr depressiv und meine Texte auf Blogspot strahlten dies eben aus.
    Ich glaube kaum, dass ich besser spielen kann. Ich komme so selten zum wirklichen üben. Und ich bin auch nicht jemand, der sich konsequent hinsetzt und sagt, okay, ich übe jetzt dieses Lied, bis ich es kann. Ganz im Gegenteil. Ich lass dann einfach eine CD laufen und versuche mitzuspielen.
    Ich bin so neidisch, wo du überall rumkommst. Ehrlich. Darf ich fragen, wie alt du bist und du es geschafft hast, nun in Amerika zu Leben?

    Nun möchte ich zum Schluss noch auf deinen Post eingehen. Das mit deinem Ex-Freund...mir geht es genau gleich. Ich dachte immer, ich bin verrückt. Aber irgendwie ist es ein schönes Gefühl, zu wissen, dass man damit nicht alleine ist.

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  3. Hey,
    ich kann gut nachvollziehen, wie du gerade wegen des Kerls empfindest. Irgendwie hilft da nur, aussitzen und warten, dass es besser wird, denn irgendwann wird es das.
    Oder aber einen letzten Versuch wagen, ihn wieder zu einem Teil deines Lebens zu machen, aber wenn er so eindeutig gezeigt hat, dass er das nicht mehr kann oder möchte, wäre Ersteres wahrscheinlich die bessere Möglichkeit, Euch beiden zuliebe.

    Bisher bin ich ja seit fast einer Woche hier und langweile mich noch nicht zu sehr, das ist schon mal gut. x)
    Wahrscheinlich werde ich mich noch mit ein paar alten Freundinnen treffen und eventuell mit einigen Leuten, mit denen ich Abi gemacht habe, mal schauen. :>

    Fühl' Dich gedrückt. <3

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  4. Hey =)
    Nein, tragisch ganz und gar nicht. Außerdem antworte ich dir nun auch 2(?) Monate später, also da bin ich kaum besser xD

    Mir gehts soweit ganz gut, hab ja nun angefangen wieder zu arbeiten und bin zufrieden.. :)
    Dein Post klingt aber nicht so fröhlich.. Es tut mir Leid, dass dein Ex zu einer Freundschaft scheinbar nicht so steht, wie du.. Aber eventuell bräuchte er einfach nur etwas mehr Zeit? Oftmals ändern sich solche Dinge auch mal.. :/
    Ich wünsche dir nur das Beste <3

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  5. Hey du :)

    auf jeden Fall berichte ich noch mal ausführlich, auch mit Fotos dann :)
    Ich hoffe, du hast dich in Mexico inzwischen auch schon ein wenig eingelebt?

    Tut mir Leid zu lesen, dass dein Ex sich so verhält... ich kann mir gut vorstellen wie weh das tut, selbst wenn man denjenigen nicht mehr als Partner liebt.
    Ich drücke dich lieb und wünsche dir viel Kraft <3 und dass der Schmerz bald vorbei geht.

    Alles Liebe
    Kathi

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La vida...

«In dieser Nacht erzählte er mir, er glaube, das Leben gestehe jedem von uns wenige Momente reinen Glücks zu. Manchmal sind es nur Tage oder Wochen. Manchmal Jahre. Alles hängt von unserem Schicksal ab. Die Erinnerung an diese Momente begleiten uns für immer und wird zu einem Land des Gedächtnisses, in das wir im ganzen Leben umsonst zurückzukehren versuchen.»
[Marina - Carlos Ruiz Zafón]