The world is yours...takeoff to #Spain

Ich hasse Iberia!
Da will man was gutes schreiben zum Beginn seiner kleinen Reise nach Spanien und dass man sich voll freut den Spanier endlich wiederzusehen und dann...

Tja Alles fing schon am Flughafen bei mir daheim an, in der Gepäckschlange von Iberia ging nix voran. Zwischendurch konnte ich noch neben mir die Absperrung des Flughafens wegen eines herrenlosen Rucksacks live mitverfolgen - naja nachdem die Absperrung nach der Durchsage endlich hing kam iwann der endlischsprachige Besitzer. Der Polizist war medio-begeistert....aber wer zur Hölle vergisst schon nen ganzen Rucksack und vermisst ihn erstmal ned?!
Gut also ich war dann endlich durch die Sicherheitskontrolle dann hatten wir 30min Verspätung weil das Flugzeug wegen was auch immer aus Madrid kam. Bis wir endlich auf der Startbahn war über ne 1h seit der eigentlichen Abflugszeit vergangen. Haben zwar a weng rauageholt aber meinen Bus konnt ich trotzdem knicken. Rucksack kam auch erst über ne halbe Stunde nach Ankunft auf dem Gepäckband - wenigstens scheinen meine Bierflaschen heilgeblieben zu sein.
Iberia konnte mir bei meinem Problem natürlich auch nicht helfen, schließlich hatte ich keinen Flug in der gleichen Reservierung und tja...ich solle doch online nen Antrag stellen....wetten ich kriege nix!
Netterweise haben ein Spanier aus meinem Flug und seine Freundin mir geholfen und die Busgesellschaft meinte es gäbe noch einen Bus um halb 1 - musst ich dann mit dem Taxi hin, habs grad geschafft und dann wollten sie mich erst nicht mitnehmen. Ich hätte heulen können! Aber zum Glück am Ende doch. Und jetzt komme ich morgen doch beim Spanier an, aber was für ne Scheiße ey!
Ich hasse Iberia!



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«In dieser Nacht erzählte er mir, er glaube, das Leben gestehe jedem von uns wenige Momente reinen Glücks zu. Manchmal sind es nur Tage oder Wochen. Manchmal Jahre. Alles hängt von unserem Schicksal ab. Die Erinnerung an diese Momente begleiten uns für immer und wird zu einem Land des Gedächtnisses, in das wir im ganzen Leben umsonst zurückzukehren versuchen.»
[Marina - Carlos Ruiz Zafón]