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Ich liebe den Sommer, das Gefühl der warmen Sonne auf meiner Haut, den blauen Himmel und das Lächeln, das mir durch das ganze Ambiente ins Gesicht gezaubert wird. 
Ich liebe den Sommer, weil er mich zu so viel motiviert - ich beginne freiwillig nun endlich mit dem Sport, fahre dauernd Rad, übe mein Instrument und mache einen Teil meiner Unisachen - und könnte vor Freude nur durch die Gegend tanzen.
Ich liebe den Sommer, weil er mich nicht stillsitzen lässt, mich dazubringt jede freie Minuten in der Sonne zu verbringen und die Wärme aufzutanken, die mir die Sonnenstrahlen auf die Haut zaubern.
Die letzten Tage sind wie ein Rausch, die besten Tage seit langem und ich habe schon Angst, wie es mir gehen wird, wenn das Wetter umschlägt und schlecht wird ><
Ich liebe den Sommer und mein derzeitiges (gechilltes) Studentenleben....ich bin eben ein richtiges Sommerkind.... <3

Aber genauso machen mir manche Gefühle in mir drin Angst. Gefühle. Gedanken. Hoffnungen. Warum passiert das immer mir? Warum? Warum in Gottes Namen?!?!?! Betet für mich. Ich tue es auch, damit nicht etwas passiert, was ich nicht will. Ich will den Sommer genießen, will meine Leben genießen, das Unileben, das alles hier. Ich will nicht darüber nachdenken, genausowenig wie an die Person mit den schönsten blauen Augen....trotzdem tue ich es und bete dafür, dass alles gut läuft. Ich darf keine Panik schieben und mir alles vermiesen lassen....ich weiß, dass ich es ändern werde; ich muss was an dieser einen derzeitigen Situation ändern, aber dazu will, nein kann, ich gerade nichts genaueres sagen. Jetzt will ich einfach nur den Sommer genießen können, mich so frei zu fühlen wie die letzten Tage und dieses Gefühl von Glück spüren und leben können und hoffe, dass die Erleichterung real wird, die mich an dem Tag (im Juni) durchfluten wird, an dem ich weiß, dass nichts passiert ist....


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2 Kommentare:

  1. Ich liebe den Sommer auch. Es ist warm und die Sonne hebt die Laune spürbar. Ich habe auch wieder Energie, die ich schon wieder verloren glaubte. Nur in meiner Haut fühle ich mich nicht ganz wohl, die nun nicht mehr von langen Klamotten bedeckt ist. Leider tu ich dagegen auch etwas.
    Erstmal soll das Wetter ja so bleiben, nur nicht ganz so heiß und mit ein paar Gewittern... Da sage noch einmal jemand, übers Wetter reden wäre banal :D
    Ich wünsche dir, dass die gute Stimmung lange anhält! :)

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  2. Hey Maria :)

    Von solchen Texten habe ich auch ganz viele. Es hängen einfach eine Menge Erinnerungen dran, die dann wieder in einem hoch kommen und man fühlt sich, als würde man grad diese Zeit noch einmal durchleben in der man ihn geschrieben hat. Ich kann das voll und ganz verstehen. Und vor allem verbindet man vieles persönliches mit dem Text, was andere gar nicht so nachvollziehen können.

    Man muss leider lernen damit zu leben. Dieser Mensch wird wahrscheinlich noch laaaange präsent sein, aber es wird besser und leichter. Man muss nur daran glauben. Und wie du schon sagtest, als du es akzeptiert hast wurde es besser. Das ist ein Anfang.
    Genau so ein Mensch war M. für mich. Er will das zwar nicht so sehen, aber das ist mir alles relativ egal. Es geht ja nur um die Bedeutung, die er für mich hatte.

    Du hast so recht! Leben ist echt verdammt kompliziert. Manchmal wäre ich gerne wieder 4. Da waren die einzigen Sorgen: dass man nicht rechtzeitig rauskommt, um das beste Fahrzeug im Kindergarten bekommt; die beste Freundin die coolere Puppe hat; oder Mama abends statt Nudeln doch nur die doofe Suppe macht :D Das waren noch Zeiten!

    Und was machst du schönes an deinem Wochenende? :)

    Mena ♥

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La vida...

«In dieser Nacht erzählte er mir, er glaube, das Leben gestehe jedem von uns wenige Momente reinen Glücks zu. Manchmal sind es nur Tage oder Wochen. Manchmal Jahre. Alles hängt von unserem Schicksal ab. Die Erinnerung an diese Momente begleiten uns für immer und wird zu einem Land des Gedächtnisses, in das wir im ganzen Leben umsonst zurückzukehren versuchen.»
[Marina - Carlos Ruiz Zafón]