#272

In meinem Bauch habe ich so ein komisches Gefühl und ich fühle mich die ganze Zeit so, als würde ich mich entweder gleich übergeben, ohnmächtig werden oder beides zusammen. Mir ist gleichzeitig heiß und kalt und am liebsten würde ich nichts machen. Mich wieder hinlegen, einschlafen oder wirklich ohnmächtig werden und alles vergessen.
Trotzdem zwinge ich mich zur Tür meines Zimmers zu gehen und wanke weiter in die Küche, hole mir ein Glas und zapfe mir Wasser aus dem Spender, das ich langsam trinke. Leider wird es davon auch nicht wirklich besser. Manchmal sehe ich sekundenlang kleine schwarze Pünktchen - wahrscheinlich ist wirklich die fehlende Nahrung die Ursache, aber keine Ahnung.
"Hast du schon gefrühstückt?" fragt man mich, als ich gerade aus der Küche verschwinden möchte. Oh mann, ich hasse diese Fragen...manchmal fühle ich mich dann einfach zu kontrolliert und ja, ich esse regelmäßig. 
Ich murmele so etwas wie "Gleich..." und verziehe mich wieder in mein Zimmer. Nichts hilft diese Übelkeit oder was auch immer das ist abklingen zu lassen. Selbst später nicht, als ich ein Sandwich mache und einen Tee trinken. 
Q mierda....immer dann, wenn ich reise geht es mir an irgendeinem Punkt schlecht..................... -.-


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2 Kommentare:

  1. ou das klingt nicht soo gut ... :/ aber ich glaube ich weiß was du meinst, ich hab dasauch manchmal was du da beschreibst... Ich hoffe dir geht es bald wieder besser :**

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  2. Hey,
    Das klingt wirklich nicht gut.
    Ich erinnere mich,vor paar Monaten ging es mir ähnlich wie du es beschreibst.
    Mir war schwindelig,übel und kraftlos.
    ich dachte einfach ich würde sterben
    Bei mir lag es wirklich an fehlender Nahrung.
    Ich hoffe dir geht es bald besser :(

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La vida...

«In dieser Nacht erzählte er mir, er glaube, das Leben gestehe jedem von uns wenige Momente reinen Glücks zu. Manchmal sind es nur Tage oder Wochen. Manchmal Jahre. Alles hängt von unserem Schicksal ab. Die Erinnerung an diese Momente begleiten uns für immer und wird zu einem Land des Gedächtnisses, in das wir im ganzen Leben umsonst zurückzukehren versuchen.»
[Marina - Carlos Ruiz Zafón]