noche 1 en cuzco - vida de mochilleros

Durch den Rauch deren Zigaretten hindurch starre ich meine Gespraechspartner a. Manchmal macht es mir wirklich ein klein wenig die anderen, eher unbekannten Akzente der anderen Mochilleros zu verstehen, aber mit der Zeit hoert man sich rein. Immer wieder wird sich eine angesteckt, auch anderes - ya saben pss...
Zum bestimmten 5. Mal haelt mir der eine Argentiner einen Becher mit einem Weingemisch hin und ich lehne dankend ab. Gerade will ich wirklich nix trinken, vll. die Hoehe... Kurz drauf die naechste Gedrehte vor meiner Nase, waehrend wir ueber die ecuatorianische Kueste, das bolivianische Hochland, die Chancen. Malabares zu machen und Artesania dort zu verkaufen und sonstige Reiseplaene reden. Ich schuettle den Kopf, damit reicht es mir fuers erste auch - die Hoehe?
Der Abend schreitet fort. Ueberall sitzt man zusammen, raucht, trinkt, macht Musik. Eine tolle Atmosphaere mit coolen, chilligen Leuten....auch wenn alles unter einer Rauchschicht liegt und eingehuellt ist und der Alkohol mit Rauchen - was auch immer - manche immer lustiger wird.
Ich trete in den Patio. Eisige Kaelte, Sierra eben, sind ja auch auf ner guten Hoehe. Ich muss dem Rauch entfliehen, die Gedanken wirbeln durch meinen Kopf....
....Und schon bin ich nicht mehr alleine, der mit dem blauen Pulli hockt neben mir....


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2 Kommentare:

  1. Hallo liebes :*
    Erst mal herzlich willkommen zurück in Deutschland =)
    Bist du froh wieder zurück zu sein oder wärst du lieber noch was "weg" geblieben?
    Habe mich sehr gefreut von dir zu lesen aber es ist nicht schön zu hören,dass es dir im Moment auch nicht gut geht :/
    Ich hoffe dir geht es auch bald wieder besser :( :*
    Ich hoffe bald wieder von dir zu lesen!

    Fühl dich ebenfalls umarmt :*

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  2. Hey :*

    Oh da hab ich dann was falsch verstanden :O
    Dachte wärst wieder in Deutschland :D
    Ich habe lange nichts mehr von dir gelesen und hoffe das es dir mittlerweile besser geht?!

    Liebe grüße + Umarmung ❤

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La vida...

«In dieser Nacht erzählte er mir, er glaube, das Leben gestehe jedem von uns wenige Momente reinen Glücks zu. Manchmal sind es nur Tage oder Wochen. Manchmal Jahre. Alles hängt von unserem Schicksal ab. Die Erinnerung an diese Momente begleiten uns für immer und wird zu einem Land des Gedächtnisses, in das wir im ganzen Leben umsonst zurückzukehren versuchen.»
[Marina - Carlos Ruiz Zafón]