Never give up.....ni a tu vida ni a ti mismo....



Das Leben ist so ein auf und ab - in dem einen Moment fühlt man sich super und dann is alles wieder unter dem Gefrierpunkt angelangt.
Irgendwie stehe ich derzeit unter einem enormen Druck...die Uni, die vielen zusätzlichen Kurse, das Orchester, die vielen reuniones und was sonst noch zu dem freiwilligem Engagement das ich bei vielen Dingen und Projekten einbringe noch so dazu gehört, Freundschaften, die  Distanz, Deutschland ansich, zu wenig Schlaf, ... zu viel auf einmal, jedenfalls merke ich, dass es mir zu viel werden könnte aber auf der anderen Seite suche ich mir all das, um mich abzulenken....
Und noch was macht mir zu schaffen: ich glaub ich hab mich in diesen zwei Monaten verändert und zu oft fühle ich mich wieder außen vor und entfernt....auch von einigen Freunden.....
Die gzte Nachricht is, dass ich noch immer nicht wieder rückfällig geworden bkn auch wenn ivh seit meiner Rückkehr wieder zu oft davor stand und zu oft sehr kämpfen musste.......


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2 Kommentare:

  1. Guten Morgen Liebes,
    ich möchte dir auch ein großes "Danke" hinterlassen für deine lieben Worte auf meinem Blog.
    Sowohl dort, als auch in deinem heutigen Eintrag sprichst du mir aus der Seele und es tut einfach immer wieder wahrhaftig gut verstanden zu werden und das Gefühl vermittelt zu bekommen das mit all dem nicht alleine ist, vielleicht ergeht es dir genau so.
    Wir denken nicht oft an uns und gehen über unsere Grenzen hinaus, denken oft unsere Probleme wären harmlos und merken letzten Ende gar nicht wie wir überfordert sind bis der große Einbruch kommt. Wie du schon erwähnt hattest suchen wir uns sämtliche Aufgaben um uns abzulenken aber manches Mal denke ich auch das es irgendwo eine Flucht ist vor dem allem. Angst sich den Dingen zu stellen wie sie sind, ergeht es dir da genau so? Wir funktionieren oft nur wie ein Roboter und machen die Dinge, die andere von uns erwarten aber nicht die Sachen, die uns gut tun.
    Jedoch bin ich sehr erleichtert zu hören das du trotz des Drucks, welchen du in dir verspürst nicht zu den Mitteln gegriffen hast, die dir Schmerzen zufügen und auch weiterhin hoffe ich das du ihn anderweitig bekämpfen kannst und er bald verschwinden wird.
    Pienso en ti y te envío mucha fuerza.
    Dein Stäubchen :*

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  2. Weißt du, ich kann das so gut verstehen, wenn man dieses verlangen hat, sich irgendwie zu schaden / wehzutun - weil im Endeffekt ist das ja so das Ergebnis, egal ob jetzt Alkohol, Selbstverletzung, Essstörung, ... und es ist halt einfach ein viel leichterer Weg, seine Probleme kurzfristig zu betäuben, als sich dauerhaft mit ihnen auseinanderzusetzen. Aber deswegen find ich es richtig klasse, dass du es bis jetzt trotzdem ohne schaffst - und glaub dran, dass du es auch weiter hinkriegst! :)

    ja, ich hoff, dass ich es schaff. war grade zur Entspannung erstmal Cocktail trinken mit Freunden :D

    oh man, also klingt ja alles gut, aber auch gleichzeitig nach echt viel Stress bei dir, mit allem drumrum... ich hoff du kommst da gut durch :)

    Bisous!

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La vida...

«In dieser Nacht erzählte er mir, er glaube, das Leben gestehe jedem von uns wenige Momente reinen Glücks zu. Manchmal sind es nur Tage oder Wochen. Manchmal Jahre. Alles hängt von unserem Schicksal ab. Die Erinnerung an diese Momente begleiten uns für immer und wird zu einem Land des Gedächtnisses, in das wir im ganzen Leben umsonst zurückzukehren versuchen.»
[Marina - Carlos Ruiz Zafón]