Schlaflos in....

Noch so eine schlaflose Nacht. Ich kann nicht schlafen, die Gedanken drehen stattdessen viele Runden in meinem Kopf ohne dass ich darum gebeten habe.
Nein, es geht mir immer noch ned richtig gut und ja, ich bin immer noch zwischen den Welten gefangen und werde das auch weiterhin sein. Keine Chance zu entkommen..... Ich lächle und alle glauben ich bin okay, dabei vermisse ich ihn tief in mir drin und erinnere mich was wir alles das letzte Jahr so gemacht haben, wie wir durch die Stadt gezogen sind. Doch jetzt kann ich ihn weder anrufen, mich treffen, ihn umarmen, geschweige denn mit ihm tanzen gehen oder ihn auch nur küssen....
Letzte Woche waren wir einen Abend weg...ich war um 7 Uhr morgens zu Hause, aber ned wirklich dicht für das was ich getrunken hatte. In der Nacht habe ich geheult und den tiefen, bohrenden Schmerz des Vermissens gespürt und hätte mich am liebsten geschnitten.....ich denke derzeit auch gar ned wirklich an die Person mit den schönsten blauen Augen....aber uch weiß, dass das wieder real wird.....spätestens wenn wir uns sehen......irgendwann vielleicht.....wer weiß.......


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1 Kommentar:

  1. Liebe Maria, danke für deine lieben Worte und Komplimente auf meinem Blog.
    Ich habe mich sehr gefreut von dir gelesen zu haben und nun auch wieder an deinem Leben teilhaben zu können. Diese schlaflosen Nächte samt den Gedanken rauben einem oft einmal den Verstand und die Sehnsucht nach einer Person samt ihrer Wärme machen das alles nicht einfacher. Ich kann mir nur zu gut vorstellen wie schwer ist, wenn man die Person zu welcher man sich hingezogen gefühlt nicht um sich haben kann aber ich hoffe das sich eines Tages diese Sehnsucht legen wird und ihr euch in den Armen halten könnt.
    Ich drücke dich und werde mich nun auf deinem Blog umsehen um zu schauen was so in den letzten Wochen bei dir passiert ist :*

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La vida...

«In dieser Nacht erzählte er mir, er glaube, das Leben gestehe jedem von uns wenige Momente reinen Glücks zu. Manchmal sind es nur Tage oder Wochen. Manchmal Jahre. Alles hängt von unserem Schicksal ab. Die Erinnerung an diese Momente begleiten uns für immer und wird zu einem Land des Gedächtnisses, in das wir im ganzen Leben umsonst zurückzukehren versuchen.»
[Marina - Carlos Ruiz Zafón]