Calle 13 und das Leben

Es tut mir wirklich verdammt leid, dass ich mich a) so wenig grade melde und b) einige eurer Kommentare noch nicht beantwortet habe. Eigentlich kann ich das gar nicht ausstehen so einen Post zu beginnen, aber grade fehlt mir die Zeit für alles.
Netterweise haben sich alle meine fehlenden Referate in die kommende Woche verschoben - sonst hätte ich anfang der Woche gleich was weggehabt. Und in der Woche danach kommen gleich drei meiner Prüfungen und das sind auch noch die am lernintensivesten. Wie ihr seht rotiere ich gerade ziemlich in der Gegend herum und habe den Eindruck egal wie viel ich auch mache, dass ich trotzdem nix gebacken bekomme. Wann ich die Hausarbeit vor meinem Abflug noch schreiben soll ist mir sowieso ein fettes Rätsel^^ 

Sonst gibt es in meinem Leben nicht wirklich viel spannendes. Ich lebe hauptsächlich nur noch für die Uni und wie ich meinen Abschied für die ganzen 9 Monate noch über die Bühne bringen soll ist mir ebenso schleierhaft. Hatte gestern Abend deswegen auch ne kleine Krise, da ich echt nicht weiß wie ich alle und alles unter einen Hut bringen soll. Am vergangenen Wochenende habe ich mit anderen ein Länderseminar zu Ecuador und Bolivien für die neuen Freiwilligen gemacht und das davor mitvorbereitet, was meine Ressourcen natürlich nocht mehr ausgelastet hatte. Trotzdem hat es verdammt viel Spaß gemacht und ich hoffe die neuen Freiwilligen konnte auch das ein oder andere mitnehmen. Anfang der Woche hatten wir dann noch ne Exkursion - ein Grund dafür, warum sich meine Referate verschoben haben - dafür konnte ich dank der Exkursion aufs Calle 13 Konzert gehen. Und das war echt hammergeil! Hab außerdem sauviele Leute getroffen, die ich kenne und es war echt ein gelungener Abend....auch wenn ich dann diejenige war die nachts um ein Uhr zurück in unsere Studienstadt fahren und Fahrer machen durfte. Aber es hat sich auf jedenfall gelohnt und ich bin froh, dass ich hinkonnte und nicht wie gedacht mein Referat halten musste....

Ich versuche mich die Tage wieder zu melden und auch alles zu beantworten, aber wie ihr seht is es grad was schwierig...


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2 Kommentare:

  1. Hei Liebes, danke für dein schönes Kommentar ♥

    Du sprichst das aus, was ich denke, das ich genau das machen soll, was ich will :) Aber irgendwo fehlt mir leider Ansporn dazu. Alleine in ich nicht, nein, aber doch irgendwie wohl.
    Es ist ziemlich schwer dies in Worte zu fassen. Tut mir leid :/
    Ich finde es gar nicht dumm oder naiv was du schreibst. Auch, das du denkst und hoffst das am Ende vielleicht doch etwas schönes kommt. Ich finde es toll! Wirklich ♥

    Ich weiß selbst nicht was genau ich mit diesem Post sagen will. Ich glaube, es bedeutet ein 'lebe wohl'.. Aber ich weiß nicht wirklich, wohin das lebe wohl führ.
    Ich weiß, weiß weiß es nicht.
    Und im Moment ist es so schwer zu denken das es ein lebe wohl an meine Krankheit ist, damt ich weiter kämpfe. Ich will/wollte gehen. Ich will es immer noch. Weg sein. Tt mir leid das ich das so schreibe.

    Danke trozdem für deine Worte, sie sind so wertvoll, genauso wie Du!♥
    Küsschen,
    Jacki

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  2. Hey, erstmal wow. Dein Blog ist wunderschön. Machu Picchu ist definitiv mein Traumziel!
    Ich weiß schon gar nicht mehr Recht wie es dazu kam. Ich habe viel über Indianer gesehen und gehört, mich immer mehr über die Anden informiert, bis ich darauf gestoßen bin. Dann habe ich eines Tages bei meiner Querflöten-Lehrerin erwähnt, dass ich mal unbedingt Panflöte spielen möchte. Sie war total überrascht und meinte, sie hat sogar eine Zuhause. Auf jeden Fall hat sie sie mir ausgeliehen. Ich hab den ganzen Tag nur rumprobiert bis meine Unterlippe schmerzte und wehtat (kennst du vielleicht). Ja und dann habe ich einen Workshop gemacht und dort hat mir der Leiter eine seiner Panflöten verkauft. Wie kam es bei dir dazu?
    Das andere ist eine Quena, auch Andenflöte genannt und kommt glaub aus Südamerika.
    Viele Liebe Grüße :)

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La vida...

«In dieser Nacht erzählte er mir, er glaube, das Leben gestehe jedem von uns wenige Momente reinen Glücks zu. Manchmal sind es nur Tage oder Wochen. Manchmal Jahre. Alles hängt von unserem Schicksal ab. Die Erinnerung an diese Momente begleiten uns für immer und wird zu einem Land des Gedächtnisses, in das wir im ganzen Leben umsonst zurückzukehren versuchen.»
[Marina - Carlos Ruiz Zafón]