#581

Zwischen halb 3 und halb 4 Uhr....angetrunken in der Bahn....vermisse es J. (einer der El Salvadoreños) Stimme zuhören, ihn zu sehn und zu umarmen. Der Person mit der Lebensgeschichte geschrieben....sterbe innerlich halb weil ich ihn sehen will, ka wie....hoffe er antwortet iwas morgen und dass wir uns iwann sehen oder nen Kaffee trinken gehen........hoffentlich antwortet er....bitte....drückt mir die Daumen.....will ihn sehen, labern, umarmen, küssen, in seinen Armen schlafen, küssen, bei ihm sein, ihn nicht mehr loslassen, umarmen, ihn lieben....mehr als jetzt....vll für immer...ka....aber wenigstens ihn sehen und reden und vll küssen....vll einmal im Leben meint das Schicksal es gut....



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La vida...

«In dieser Nacht erzählte er mir, er glaube, das Leben gestehe jedem von uns wenige Momente reinen Glücks zu. Manchmal sind es nur Tage oder Wochen. Manchmal Jahre. Alles hängt von unserem Schicksal ab. Die Erinnerung an diese Momente begleiten uns für immer und wird zu einem Land des Gedächtnisses, in das wir im ganzen Leben umsonst zurückzukehren versuchen.»
[Marina - Carlos Ruiz Zafón]